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einzelnes Blubbern und Schlammglucksen, aperiodisch und an der Oberfläche nachtropfend
Ankunftsansage des EC 8 am Bahnsteig mit einigen, ruhig sprechenden Reisenden. Ein Rollkoffer nähert sich und bleibt unweit stehen. Die Einfahrt des Zuges ertönt als vorüber gleitendes Singen der E-Lok, gefolgt von den ausrollenden Wagen, kaum Bremsgeräusche. Türen öffnen, Reisende steigen aus, Begrüßungen, Koffer rollen tackernd über die Bodenplatten des Bahnsteigs und schließlich gibt die Lautsprecherdame die nächsten Anschlusszüge bekannt.
Die Töne E und F als Zweiklang werden zweimal auf der Kalimba gezupft, verklingen. Es folgt dann eine wiederum zweimal gezupfte große Sekunde – A und H in der Oktave darüber – wobei zwischen beiden Zweiklängen das hohe E als Einzelton angeschlagen wird und ohne genügende Zeit vor der nächsten Aktion in der neuerlich gezupften großen Sekunde verklingt. Capische?
anfänglich ruhige Bauernhof-Atmo, die dann aufdreht mit streitenden Gänsen, Truthähnen und lautem Gegacker
Gezupfte, chromatische Tonleiter über mehrere Oktaven, höchstwahrscheinlich den gesamten Ambitus des Griffbretts vom Kontrabass abdeckend. Einzelne Töne werden wiederholt oder verschieden intensiv intoniert. Ist die Oktav einer leeren Saite erreicht, darf auch diese kurz tönen.